"Raus aus dem Toten Winkel"

 

2. September 2010

Jährlich verunglücken Kinder tödlich im Straßenverkehr. Bei vier von sechs Unfällen werden sie von rechts abbiegenden LKW überfahren. Diese Kinder befanden sich im „Toten Winkel“ – die LKW-Fahrer konnten sie nicht sehen.

Dies haben die Mitglieder des Serviceclubs Round Table zum Anlass genommen, das Schulprojekt „Raus aus dem Toten Winkel“ zu initiieren und es deutschlandweit an Grundschulen bekannt zu machen.

Auf dem Schulhof der Friedrich-Ebert-Schule wurde mit Hilfe eines großen LKW die Gefahrensituation im Straßenverkehr für Schüler nachgestellt. Jeder Schüler nahm auf dem Sitz des LKW-Fahrers Platz und lernte dessen Perspektive aus dem Führerhaus kennen. Kein Kind war aus der Sicht des Fahrers – trotz Spiegeln – zu sehen, obwohl sich eine gesamte Schulklasse im Toten Winkel des LKW befand!

Ziel des Projektes ist es, Schüler für die Gefahrensituation zu sensibilisieren und ihnen konkrete Tipps und Verhaltensweisen mit auf den Weg zu geben, um in Zukunft Unfälle zu vermeiden.

 

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